Personenfreie Aufnahme der Holzbaumontage für eine Aufstockung mit Gaube in Finning
FINNING / KERN

Referenz · Aufstockung in Finning

Bestand geöffnet.
Wohnraum erweitert.

Bei dieser Aufstockung mit Gaube entstand die neue Holzkonstruktion direkt auf dem vorhandenen Gebäude. Die Aufnahmen dokumentieren den Baustellenverlauf – vom geöffneten Dach bis zu den ausgeführten Anschlüssen zwischen Alt und Neu.

Ort
Finning
Projekt
Aufstockung im Bestand
Konstruktion
Holzbau mit Gaube
Dokumentation
Baustellenverlauf

Neue Fläche schaffen.
Vorhandenes Tragwerk einbinden.

Eine Aufstockung beginnt nicht auf freiem Feld, sondern auf einem Gebäude mit eigener Geometrie und Geschichte.

Deshalb wurden Öffnung, Montage und konstruktive Anschlüsse als zusammenhängender Ablauf ausgeführt. Die Baustellenbilder zeigen bewusst nicht nur eine Außenansicht, sondern auch die Stellen, an denen neue und vorhandene Hölzer aufeinandertreffen.

  • Bestandsdach abschnittsweise öffnen und für die neue Konstruktion vorbereiten
  • Vorgefertigte Holzbauteile per Kran auf das Gebäude versetzen
  • Neue Dach- und Gaubengeometrie ausbilden
  • Vorhandene und neue Holzkonstruktion konstruktiv zusammenführen
  • Dachflächen für die folgenden Schichten und Anschlüsse vorbereiten
Geöffnetes Bestandsdach vor der Montage der Aufstockung in Finning

Gezielt geöffnet.
Für den Weiterbau vorbereitet.

Der vorhandene Dachbereich wurde abschnittsweise geöffnet. Auf dieser Grundlage konnten Auflager, Höhen und Anschlusspunkte für die neue Holzkonstruktion zugänglich gemacht und für die Montage vorbereitet werden.

Kranmontage der neuen Holzkonstruktion auf dem Bestandsgebäude in Finning

Vorgefertigt.
Am Gebäude zusammengeführt.

Die vorbereiteten Bauteile wurden mit dem Kran auf das Gebäude gehoben und dort ausgerichtet. So wurde die neue Dach- und Gaubengeometrie Schritt für Schritt über dem Bestand aufgebaut.

Detail des Anschlusses zwischen vorhandenen Sparren und neuer Holzkonstruktion in Finning

Anschlüsse sichtbar.
Geometrie nachvollziehbar.

Im Detail ist erkennbar, wie vorhandene Sparren und neue Bauteile zueinander geführt werden. Gerade diese Übergänge entscheiden darüber, ob Tragwerk, Dachfläche und spätere Gebäudehülle als ein System funktionieren.

Warum Holz gut aufstockt.
Und was der Bestand verlangt.

01 · Vorteile

Mehr Raum auf vorhandener Fläche.

  • Zusätzliche Fläche entsteht, ohne weitere Grundstücksfläche zu überbauen.
  • Holz eignet sich durch sein vergleichsweise geringes Eigengewicht besonders für Arbeiten auf dem Bestand.
  • Vorgefertigte Bauteile verkürzen die offene Montagephase am Gebäude.
  • Eine Gaube verbessert je nach Geometrie Kopffreiheit, Belichtung und Nutzbarkeit des Dachraums.
02 · Zu beachten

Jedes Bestandsgebäude setzt eigene Grenzen.

  • Tragfähigkeit, Abmessungen und Zustand des vorhandenen Gebäudes müssen vorab geklärt werden.
  • Genehmigung, Abstandsflächen und zulässige Gebäudehöhe sind projektspezifisch zu prüfen.
  • Witterungsschutz, Kranstellung und Montagefolge müssen eng aufeinander abgestimmt sein.
  • Die Übergänge zwischen Alt und Neu verlangen besonders sorgfältige Detailplanung.

Neue Dachform.
Konstruktiv im Bestand verankert.

Die Aufnahmen halten bewusst einen Zwischenstand fest. Sie zeigen die neue Geometrie und die ausgeführten Holzbauanschlüsse; ein fertiges Ergebnisfoto liegt für diese Referenz derzeit nicht vor.

Baufortschritt der Aufstockung mit Gaube in Finning
Konstruktiver Anschluss der Aufstockung an das Bestandsdach in Finning

Kann Ihr Dachgeschoss mehr Raum aufnehmen?

Senden Sie uns Fotos, vorhandene Pläne und Ihre Vorstellung zur zusätzlichen Fläche. Wir prüfen den Bestand nicht aus der Ferne abschließend, können aber den sinnvollen Planungsweg persönlich einordnen.

Aufstockung online anfragen