KOSTEN / KERN

Dachsanierung Kosten · Landsberg & Ammersee

Nicht billig schätzen.
Sicher kalkulieren.

Was ein neues Dach kostet, entscheidet sich nicht allein an der Fläche. Dieser Ratgeber zeigt, welche Bauteile, Details und Projektbedingungen das Budget im Bestand wirklich bestimmen.

Die Dachfläche ist nur
der Anfang der Rechnung.

Zwei gleich große Dächer können einen völlig unterschiedlichen Aufwand verursachen. Deshalb beginnt eine belastbare Kalkulation mit dem Bestand – nicht mit einem pauschalen Internetpreis.

Im Raum Landsberg finden sich neue Wohnhäuser, landwirtschaftliche Gebäude und historisch gewachsene Bestände dicht nebeneinander. Dachform, Zugänglichkeit, Tragwerk und vorhandene Schichten unterscheiden sich entsprechend stark.

KERN trennt früh zwischen sicher erkennbarem Leistungsumfang, sinnvollen Optionen und Risiken, die erst nach einer Öffnung abschließend beurteilbar sind. So wird aus einer groben Zahl ein nachvollziehbarer Projektplan.

Was das Budget
wirklich bewegt.

Nicht jede Position ist bei jedem Dach relevant. Zusammen ergeben diese Faktoren jedoch den Rahmen, in dem eine seriöse Kalkulation entsteht.

01

Tragwerk & Schäden

Feuchte, Schädlingsbefall, Verformungen oder frühere Umbauten entscheiden darüber, welche Hölzer erhalten, verstärkt oder ersetzt werden müssen.

02

Geometrie & Details

Gauben, Kehlen, Kamine, Ortgänge, Dachfenster und komplizierte Anschlüsse erhöhen Planungs-, Material- und Ausführungsaufwand.

03

Dämmung & Luftdichtheit

Dämmstoff, Schichtdicke, Innenanschlüsse, Wärmebrücken und Feuchteschutz müssen als vollständiger Aufbau geplant werden.

04

Deckung & Entwässerung

Ziegel oder andere Deckungen, Lattung, Unterdach, Blecharbeiten, Rinnen und Einbauteile prägen Materialumfang und Lebensdauer.

05

Gerüst & Logistik

Gebäudehöhe, Zufahrt, Kranstandort, Lagerfläche, Schutzdächer und Entsorgungswege bestimmen, wie effizient die Baustelle arbeiten kann.

06

Nutzung & Umbauwünsche

Dachausbau, neue Gauben, mehr Licht oder eine veränderte Raumgeometrie verbinden Sanierung mit Planung, Statik und gegebenenfalls Genehmigung.

Vom ersten Foto
zur belastbaren Zahl.

  1. 01Ziel der Sanierung und gewünschte spätere Nutzung festlegen
  2. 02Fotos, Pläne, Baujahr und bekannte Schäden zusammentragen
  3. 03Dachfläche, Geometrie und Zugänglichkeit aufnehmen
  4. 04Tragwerk und kritische Anschlüsse gezielt prüfen
  5. 05Sanierungsaufbau und sinnvolle Optionen entwickeln
  6. 06Leistungsgrenzen, Schnittstellen und Reserven transparent benennen
  7. 07Angebot, Terminplan und Förderweg vor Beauftragung abstimmen

Gleiche Summe?
Selten gleiche Leistung.

Ein gutes Angebot zeigt nicht nur den Endbetrag. Es erklärt, welche Schichten, Details, Nebenleistungen und Annahmen enthalten sind.

Besonders wichtig sind klare Grenzen zwischen Zimmerer-, Dachdecker-, Spengler-, Fenster-, Elektro- und Innenausbauarbeiten. Unklare Schnittstellen führen später häufig zu Nachträgen oder Terminproblemen.

Auch mögliche Holzschäden sollten nicht stillschweigend pauschal eingerechnet werden. Besser ist eine nachvollziehbare Regelung für Befund, Freigabe und Abrechnung, falls nach dem Öffnen zusätzliche Arbeiten erforderlich werden.

  • Gerüst, Kran, Baustelleneinrichtung und Wetterschutz
  • Rückbau, Sortierung und Entsorgung
  • Dämmung, Luftdichtheit und Anschlussdetails
  • Dachdeckung, Spenglerarbeiten und Einbauteile
  • Holzreparaturen mit klaren Annahmen
  • Dokumentation, Abnahme und Gewährleistungsumfang
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Erst prüfen.
Dann beauftragen.

Förderprogramme und technische Anforderungen verändern sich. Bei energetischen Maßnahmen kann es entscheidend sein, eine zugelassene Energieeffizienz-Expertin oder einen zugelassenen Energieeffizienz-Experten einzubinden, bevor Liefer- oder Leistungsverträge endgültig geschlossen werden.

KERN plant den ausführbaren Dachaufbau und stimmt ihn mit den projektbezogenen Vorgaben ab. Förderberatung und notwendige Bestätigungen übernimmt der dafür zugelassene Fachbeitrag.

Klarheit vor
dem ersten Handgriff.

Was kostet eine Dachsanierung pro Quadratmeter?

Ein einzelner Quadratmeterpreis ist bei Bestandsdächern selten belastbar. Tragwerk, Gerüst, Dachform, Anschlüsse, Dämmstandard, Fenster, Gauben und Baustellenzugang verändern den Aufwand erheblich. Eine seriöse Orientierung braucht mindestens Dachfläche, Fotos, Baujahr, Nutzung und eine Bestandsaufnahme.

Wann kann KERN eine erste Budgeteinschätzung geben?

Für eine erste Einordnung helfen Außen- und Innenfotos, vorhandene Pläne, das ungefähre Baujahr und eine Beschreibung des gewünschten Ergebnisses. Eine belastbare Kalkulation folgt nach Aufmaß und Prüfung der entscheidenden Bauteile.

Warum unterscheiden sich Angebote für dasselbe Dach so stark?

Oft ist nicht derselbe Leistungsumfang enthalten. Unterschiede entstehen etwa bei Gerüst, Rückbau, Entsorgung, Dämmung, Luftdichtheit, Spenglerarbeiten, Fenstern, Holzreparaturen, Wetterschutz und Baustelleneinrichtung. Deshalb sollten Positionen und Annahmen direkt verglichen werden.

Ist eine Reparatur günstiger als eine vollständige Sanierung?

Kurzfristig meistens. Wirtschaftlich sinnvoll ist sie aber nur, wenn die übrigen Schichten noch ausreichend funktionieren. Wenn Dachhaut, Dämmung und Tragwerk gleichzeitig an Grenzen kommen, können wiederholte Einzelreparaturen insgesamt teurer werden.

Kann eine Dachsanierung gefördert werden?

Energetische Maßnahmen können grundsätzlich förderfähig sein. Programme, technische Anforderungen und Antragszeitpunkte ändern sich jedoch. Vor Beauftragung sollte geprüft werden, ob eine Energieeffizienz-Expertin oder ein Energieeffizienz-Experte eingebunden werden muss.

Welche Reserve sollte im Budget vorgesehen werden?

Bei älteren Dächern können nach dem Öffnen verdeckte Schäden sichtbar werden. Die Höhe einer sinnvollen Reserve hängt vom bekannten Bestand und von Voruntersuchungen ab. KERN zeigt im Angebot offen, welche Annahmen getroffen wurden und welche Risiken noch nicht abschließend beurteilbar sind.

Sie möchten wissen, womit Ihr Dach realistisch beginnt?

Senden Sie uns aussagekräftige Fotos, vorhandene Pläne und Ihre Ziele. Wir prüfen, welche Angaben für eine belastbare erste Einordnung noch fehlen.

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